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Facebook-Chef Mark Zuckerberg - Verwendete dadada als Social-Media-Passwort

Ein Angriff aus dem Jahr 2012 auf Linkedin soll auch dazu geführt haben, dass Passwörter von Prominenten gestohlen wurden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll das dort hinterlegte Passwort »dadada« auch auf anderen Webseiten wie Twitter genutzt haben.

Immer wieder wird von vielen Sicherheitsexperten darauf hingewiesen, dass kurze Passwörter recht unsicher sind und darüber hinaus Passwörter nicht auf mehreren Webseiten verwendet werden sollten. In der Praxis sieht das allerdings bei vielen Nutzern anders aus, auch bei Prominenten und sogar bei Facebook-Chef Mark Zuckerberg.  In den Daten aus einem Angriff auf das soziale Netzwerk Linkedin wurden auch die Passwörter von bekannten Personen gefunden, die diese zum Teil auch auf anderen Angeboten verwendet haben. Mark Zuckerberg soll sein Linkedin-Passwort auch bei Twitter und Pinterest genutzt haben, was es Angreifern nun kurzfristig ermöglichte, seine Konten dort zu übernehmen.

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Transformers 5 - Michael Bay präsentiert den neuen Bumblebee

Neue Besetzung und neues Design: Regisseur Michael Bay präsentiert das neue Design des Publikumslieblings Bumblebee - und den Cast mit Mark Wahlberg ergänzt Oscar-Preisträger Anthony Hopkins.

Regisseur Michael Bay hält die Fans der erfolgreichen Transformers-Filmreihe mit neuen Informationen zu »Transformers: The Last Knight« auf dem Laufenden. So präsentiert er das neue Design des Publikumslieblings Bumblebee mit den Worten »Bee ist wieder da!«.  Erneut handelt es sich dabei um einen Chevrolet Camaro von General Motors. Und diesmal kommt der gelbe Flitzer noch sportlicher als sein Vorgängermodel aus »Transformers: Ära des Untergangs« daher.

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Windows 10 - Bürgerrechtler sollen gegen Microsoft vorgehen

In den USA wurde eine Online-Petition gestartet, die die Electronic Frontier Foundation dazu auffordert, gegen Microsoft und die Geschäftspraktiken rund um Windows 10 vorzugehen.

Windows 10 steht seit seiner Vorstellung aus vielen Gründen in der Kritik, die sich allerdings so gut wie nie gegen das Betriebssystem an sich, sondern gegen das Verhalten von Microsoft richtig. Neben dem Datensammeln durch Windows 10 stehen seit vielen Monaten auch die Methoden im Blickpunkt, mit denen Microsoft Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 zum kostenlosen Upgrade auf das aktuellere Betriebssystem bewegen will.

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