Ein seit fünf Jahren toter Dackel bekam eine Zahlungsaufforderung der GEZ.
In Sachen Rundfunkgebühren scheiden sich die Geister und die Gebühren-Einzugszentrale (GEZ) hat vermutlich wenige Freunde. Zu dieser Situation tragen auch Geschichten wie die bei, über die der Spiegel berichtet.
Obwohl ein Dackel namens »Bini« mit Sicherheit nie eine Arbeitsstelle hatte oder gar einen Fernseher besaß und zudem seit fünf Jahren tot ist, verschickte die GEZ an »Bini« eine Aufforderung zur Zahlung von Rundfunkgebühren, sofern sein Einkommen über 287 Euro liege.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 13. August 2010 08:47


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